Die Gemeinde Sylt startet planmäßig mit einer vorläufigen Haushaltsführung ins Jahr 2026. Dies ist Teil eines geordneten Prozesses hin zum Doppelhaushalt 2026/27 im Frühjahr. Die Botschaft ist eindeutig: Die Lichter auf Sylt bleiben an, die Gemeinde bleibt voll handlungsfähig.
Sicherheit für Vereine und Investitionen Weder Investitionen noch freiwillige Leistungen stehen auf der Kippe. Durch die Übertragung von Mitteln aus 2025 und vertragliche Absicherungen sind Zuschüsse für Sport, Soziales und Kultur garantiert. Clemens Raab stellt klar: „Wir verwalten keinen Stillstand, sondern gestalten den Übergang zu einem genehmigungsfreien, nachhaltigen Haushalt.“
Keine Steuererhöhungen ohne Plan Die CDU Sylt bekennt sich zu notwendigen Einnahmen und trug die moderate Anhebung der Zweitwohnungssteuer mit. Doch Fraktionschef Simon Kopp warnt vor einer Steuerschraube ohne Ende: „Grund- und Gewerbesteuererhöhungen lehnen wir ohne valide Haushaltsgrundlage ab. Wir fordern eine Politik nach Kassenlage und Fakten, nicht nach Prinzip Hoffnung.“
Gleichzeitig fordert die CDU, den insularen Flickenteppich bei der Zweitwohnungssteuer zu beenden. Sylt braucht eine abgestimmte Lösung statt Konkurrenzdenken zwischen den Ortsteilen. Mit diesem Kurs aus verlässlicher Planung und finanzpolitischer Vernunft blickt die CDU optimistisch in die Zukunft der Insel.




