Westerland
Ungefähr 4000 Festländer pendeln täglich nach Sylt, um auf der Nordseeinsel zu arbeiten. Und nicht ganz wenigen von ihnen platzt angesichts bestehender Verspätungen und des drohenden Bahnchaos mittlerweile die Hutschnur. Seitdem der neue Fahrplan steht, nehmen nach Wahrnehmung der Pendler die Verspätungen auf der Strecke deutlich zu. Die Menschen die täglich nach Sylt zur Arbeit müssen, fühlen sich mit dieser Problematik ziemlich alleine gelassen. Dass sich jedoch etwas ändert, sieht man nicht. Die NOB kann den Unmut der Menschen verstehen, sieht sich jedoch leider als das letzte Glied in der Kette. Die DB Netz AG trägt alleine die Verantwortung dafür, dass die von DB Fernverkehr, RDC und NOB beantragten und vergebenen Trassen letztlich auch fahrbar sind.
Ähnliche Beiträge:
Das Sylt-Chiffre: Wie Künstliche Intelligenz eine 17 Jahre alte Botschaft aus dem Meer entkorkte
Sylter Sport am Wochenende – Große Siege und bittere Niederlagen
Der Konflikt um den B-Plan 28 auf Sylt – eine Aufarbeitung
Eine Ära geht zu Ende: Lars Schnittgard verlässt nach 26 Jahren die Kommandobrücke des Sylter Handballs – Ausblick Saison 25/26
