Pendlern platzt die Hutschnur
Westerland
Ungefähr 4000 Festländer pendeln täglich nach Sylt, um auf der Nordseeinsel zu arbeiten. Und nicht ganz wenigen von ihnen platzt angesichts bestehender Verspätungen und des drohenden Bahnchaos mittlerweile die Hutschnur. Seitdem der neue Fahrplan steht, nehmen nach Wahrnehmung der Pendler die Verspätungen auf der Strecke deutlich zu. Die Menschen die täglich nach Sylt zur Arbeit müssen, fühlen sich mit dieser Problematik ziemlich alleine gelassen. Dass sich jedoch etwas ändert, sieht man nicht. Die NOB kann den Unmut der Menschen verstehen, sieht sich jedoch leider als das letzte Glied in der Kette. Die DB Netz AG trägt alleine die Verantwortung dafür, dass die von DB Fernverkehr, RDC und NOB beantragten und vergebenen Trassen letztlich auch fahrbar sind.
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