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Inselliebe mit Olivia Moog, Feng Shui Master

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Inselliebe Olivia Moogk Feng Shui

Inselliebe mit Olivia Moogk, Feng Shui Master

Olivia Moogk studierte in China Feng Shui und bildet fundiert auf diesem Gebiet aus. Seit Jahren widmet sich  dem Studium der östlichen Philosophie und der traditionellen chinesischen Medizin. Sie ist Feng-Shui-Master und Mitbegründerin der »International Feng-Shui Association« mit Sitz in China unter Leitung von Prof. Wang. Als Buchautorin schreibt sie über Feng-Shui. Ihr Bestseller: „Feng-Shui auf 68qm2“ begeistert seit vielen Jahren Ihre Leserschaft. Sie gibt immer praxisorientierten Überblicke darüber, wie  Feng-Shui im Alltag anwendbar ist, damit Wohlbefinden und Erfolg unser ständiger Wegbegleiter ist.

Die vielen praktischen Tipps in ihren Büchern helfen nicht nur bei der Einrichtung der Wohnung, sondern auch des Arbeitsplatzes. Sie zeigt auch, wie die Kreativität in jedem Unternehmen geweckt werden kann, die Zusammenarbeit gefördert und wie schon das richtige Briefpapier und die gut gestaltete Visitenkarte zum Erfolg beitragen können.

Olivia Moogk ist bekannt für ihre einfühlsame und professionelle Herangehensweise. Sie bietet Beratungsdienste für Wohnungen, Häuser, Büros, Hotels und andere Räumlichkeiten  in der ganzen Welt an und hilft ihren Kunden, die besten Lösungen für ihr individuelles Umfeld zu finden. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Leidenschaft für Feng Shui unterstützt Olivia Menschen dabei, ihre Lebensräume in Einklang mit ihren Bedürfnissen und Zielen zu bringen.

Sie ist eine der ersten Feng-Shui Beraterinnen in Deutschland, die das alte chinesische Wissen für den Westen umgesetzt hat, um auf traditionelle Weise in der Region mit der alten chinesischen Lehre zu wirken.

Olivia Moogk – Autorin

Das neuste Werk: Qi-Gardens ist das erste Fachbuch für Gartenliebhaber und Gartengestalter gleichermaßen. Das Wissen des 5000 Jahre alten Feng-Shui und der traditionellen europäische Garten- und Landschaftsgestaltung wird hier miteinander verbunden. Die Feng Shui-Expertin Olivia Moogk und die Garten- und Landschaftsarchitektin Barbara Sörries-Herrnkind veranschaulichen in diesem praxisbezogenen Buch, wie eng sich die Erfahrungen aus Fernost und Europa in der Gartengestaltung einander harmonisch ergänzen.
»Qi-Gardens« ist ein Begriff für Gärten, in denen man sich vertraut und geborgen fühlen und die Seele baumeln lassen kann.

Was ist Feng-Shui?

Feng-Shui ist eine chinesische Lehre, die sich mit der harmonischen Gestaltung und Einrichtung von Räumen befasst. Dabei werden bestimmte Prinzipien und Techniken
angewendet, um eine ausgewogene Energiebalance zu schaffen und das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu verbessern. Feng-Shui betrachtet die Auswirkungen von Farben,
Formen, Materialien und der Anordnung von Möbeln auf die energetische Qualität eines Raumes. Durch die bewusste Anpassung der Umgebung kann eine positive Atmosphäre
geschaffen werden, die sich positiv auf verschiedene Lebensbereiche wie Gesundheit, Beziehungen und Erfolg auswirken soll.

 

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. 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