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Insel Sylt Tourismusservice eröffnet neue Vermietstation für E-Bikes in Keitum

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FEDDZ wird Bike-Partner für neuen E-Mobility Verleih in Keitum

Ab sofort die nächste Inseltour bequem und umweltfreundlich im Kapitänsdorf Keitum starten: Am Dienstag, 05.07.2022 hat der Insel Sylt Tourismus-Service (ISTS) an der Tourist-Information in Keitum (Gurtstig 23) eine neue Vermietstation für erstklassige E-Mobilität eröffnet.

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Der ISTS konnte als neuen und exklusiven Bike-Partner am Strandort Keitum die Firma FEDDZ (Fahre Elektrisch Durch Die Zukunft) gewinnen. Seit 2016 ist FEDDZ auf dem Markt und bietet eine hochwertige Auswahl an E-Bikes, die der ISTS jetzt auf der Insel anbietet. Neben E-Mountainbikes, welche auch ideal für die City geeignet sind, gibt es elegante E-Urban Bikes und praktische Lasten-E-Bikes. Der SUV unter den Fahrrädern hat eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern im Eco-Modus. Der Mietpreis liegt bei 29 € am Tag. Bei den E-Urban Bikes stehen zwei Modelle zur Auswahl, ein sportlicheres Bike oder ein etwas bequemeres Bike als Tiefeinsteiger. Beide Modelle haben eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern im Eco-Modus. Der Mietpreis liegt bei 25 € am Tag. Die zwei verschiedenen Modelle an Lasten-E-Bikes bieten bis zu 120 Liter Transportvolumen und eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern im Eco-Modus. Ob für den Einkauf, für die Kinder oder den Hund, die Lastenräder sind das ultimative Platzwunder für den Sylturlaub. Die Mietpreise beginnen ab 36 € am Tag.

Alle Modelle zeichnen sich durch eine sportliche Sitzposition, eine hochwertige Verarbeitung, ein modernes Design und das BroseDriveT Antriebssystem aus, welches den Bewegungsradius der Räder enorm erweitert, dazu ist die Topqualität „made in Germany“. Ergänzend zum vielfältigen E-Bike Angebot führt der E-Mobility Verleih auch ein E-Auto von Mercedes-Benz, trendige E-Roller von unu und leistungsstarke E-Scooter von Segway. Geschultes Personal berät zu den täglichen Öffnungszeiten von 09.00 – 18.00 Uhr zu dem passenden Angebot.

„Ländlich und urban, modern und traditionell zugleich – Werte, die den Insel Sylt Tourismus-Service und FEDDZ verbinden“, freut sich Matthias Schuh, Leiter Vertrieb und Marketing bei FEDDZ und fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die geschlossene Kooperation mit dem ISTS und darauf mit allen Kunden mit „Rückenwind“ und CO2-neutral die Insel zu erkunden.“

Auch der ISTS Geschäftsführer Peter Douven bestätigt seine Freude an der neuen Kooperation mit einem Partner, der hochmoderne E-Bikes anbietet, die den Kundenbedürfnissen entsprechen: „Wir wollen Elektromobilität in den Alltag der Urlauber integrieren. Mit unseren E-Mobility Stationen mitten im Zentrum von Westerland, auf dem Campingplatz Westerland sowie in Keitum sind wir Vorreiter auf dem Gebiet der E-Mobility Vermietung und bieten den Kunden die breiteste elektrifizierte Angebotsauswahl an sauberer Mobilität auf der Insel.“

Neben der Neueröffnung in Keitum gibt es zwei weitere Standorte mit einer vielfältigen E-Mobility Angebotsauswahl. Diese sind zu finden am E-Mobility Center (Strandstraße 25) in Westerland und am Surfhouse auf dem Campingplatz Westerland (Süderstraße 66).

Die Angebote für alle drei Standorte können direkt online gebucht werden unter www.insel-sylt.de/emobility

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Sylt News

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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