Kiki Schneider hat heute bekannt gegeben, dass das Projekt „Winterwelt Sylt“ nach der Ablehnung eines Antrags auf Verschiebung von Zuschüssen durch die Gemeindevertretung am 24. Juli 2025 nicht fortgesetzt wird.
Schneider respektiert die Entscheidung der Gemeindevertretung, den bereits bewilligten Zuschuss nicht auf das Jahr 2026 zu verschieben. Sie bedankte sich ausdrücklich bei allen politisch und fachlich Beteiligten, insbesondere bei Bürgermeisterin Tina Haltermann, für die intensive Auseinandersetzung und das ernsthafte Ringen um eine Entscheidung. Auch dem Verein Sylter Unternehmer und Ole König wurde für die ursprüngliche Idee und die partnerschaftliche Begleitung des Projekts gedankt.
Trotz der Überzeugung, dass Sylt neue Impulse zur Verbesserung der Lebensqualität für Insulaner und Gäste benötigt, sieht Schneider durch die Ablehnung des Antrags die Grundlage für eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung des Projekts verloren. Die fehlende Einstimmigkeit im politischen Gremium wird als klares Signal für mangelnden Rückhalt interpretiert. Dies entzieht dem Projekt nicht nur die politische Sicherheit, sondern auch die notwendige Basis für Gespräche mit Sponsoren und eine solide Planung für das Jahr 2026.
Schneider betonte, dass sie stets an das Potenzial der „Winterwelt Sylt“ als stimmungsvolles und identitätsstiftendes Wintererlebnis für Familien, Gäste, Kinder und Institutionen geglaubt habe. Sie hätte sich gewünscht, das Projekt mit voller Unterstützung der Gemeinde zu realisieren. Angesichts der nun fehlenden Voraussetzungen wird das Projekt „Winterwelt Sylt“ aus Veranstaltersicht in dieser Form beendet.
Abschließend dankte Schneider allen Unterstützern, die die Idee einer Winterwelt auf der Insel mitgetragen haben.




