Wohin mit dem Autozugterminal?
GEMEINDE SYLT.
Verstopfte Straßen, kilometerlange Staus – damit soll endlich Schluss sein. Um die Situation auf der Marschbahnstrecke zu verbessern, will das Bundesverkehrsministerium 221 Millionen Euro in die Marschbahn investieren. Dabei ist auch angedacht die Autoverladung umzusiedeln. In der letzten Sitzung des Ortsbeirats wurden neun Möglichkeiten präsentiert – die wohl aufwendigste und teuerste sieht den Bau eines Tunnels zwischen Keitum und Westerland vor. Dabei würde die Autoverladung in Westerland erhalten bleiben, und mit ein oder zwei unterirdischen Gleisen erschlossen werden. Eine Verlegung des Autozugterminals wäre an den Flugplatz, die Keitumer Landstraße oder zwischen Morsum und Keitum möglich. Wie die Sylter Rundschau berichtet, sollen alle Vorschläge mit dem Wirtschaftsministerium abgestimmt werden. Am 21. März könnten die ersten Ergebnisse im Gemeinderat vorgestellt werden.
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