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Sylt News: GreenSign-Zertifizierung für das A-ROSA Resort Sylt

Sylt News. A-Rosa Sylt goes green

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Sylt News: Nachhaltigkeit auch im Urlaub.

Hamburg, 29. Februar 2024 – Die DSR Hotel Holding hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und setzt ehrgeizige Umweltziele: Das A-ROSA Resort auf Sylt wurde kürzlich mit der GreenSign-Zertifizierung ausgezeichnet. Direktor Sven Fritzsche nahm die Urkunde voller Stolz entgegen. Kay Wegener, Direktor für Nachhaltigkeit bei der DSR Hotel Holding, hebt hervor: „Unsere Zusammenarbeit mit GreenSign bestätigt unser Engagement für nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln, das durch seine international anerkannten hohen Standards bestätigt wird.“

Der Grundstein wurde 2023 gelegt, als die Abteilung „Sustainability“ ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit den einzelnen Hotels, insbesondere den Marken A-ROSA, aja und HENRI sowie den Hotels Louis C. Jacob und NEPTUN, wurde ein Fahrplan zur Zertifizierung entwickelt. Die Entscheidung fiel auf das renommierte Zertifizierungssystem des unabhängigen Unternehmens GreenSign. Bereits jetzt verfügen alle aja Resorts und die beiden A-ROSA Resorts auf Sylt und in Travemünde über das GreenSign-Nachhaltigkeitszertifikat auf Level 4 von 5. Im dritten Quartal 2024 werden alle Häuser in Deutschland und Österreich zertifiziert sein.

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Karl J. Pojer, CEO der DSR Hotel Holding, betont: „Nachhaltigkeit ist eine zentrale Säule unserer Unternehmensstrategie und Teil unserer DNA. Wir sind uns der wichtigen Rolle, die wir in der deutschen Freizeithotellerie spielen, sehr bewusst.“

Ein Zertifikat mit hoher Aussagekraft GreenSign ist eines der führenden Nachhaltigkeitszertifikate für die europäische Hotellerie mit mehr als 800 zertifizierten Unternehmen in 17 Ländern. Anhand von über 100 Kriterien prüft GreenSign die ganzheitliche Nachhaltigkeit in Hotels. Die Standards sind von der GSTC anerkannt und orientieren sich zusätzlich an den Normen der ISO 14001 und ISO 26000 sowie den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Sylt News. A-Rosa Sylt goes green

Direktor Sven Fritzsche (Mitte) nahm stolz die Urkunde der Green Sign Zertifizierung entgegen. Foto: DSR Hotel Holding

Eine neue Abteilung mit vielfältigen Aufgaben

Die Zertifizierung durch GreenSign markiert nicht das Ende der Bemühungen der DSR um mehr Nachhaltigkeit. Die Abteilung „Sustainability“ ist weiterhin verantwortlich für die Entwicklung, Umsetzung und Überwachung der Nachhaltigkeitsstrategie der DSR und der daraus resultierenden Initiativen. Sie arbeitet eng mit allen anderen Abteilungen des Unternehmens zusammen, um sicherzustellen, dass nachhaltige Prinzipien in sämtliche Geschäftsbereiche und Aktivitäten integriert werden. Das Team sucht kontinuierlich nach innovativen Technologien und Praktiken, sensibilisiert Partner, Mitarbeiter und Gäste und gewährleistet die Einhaltung neuer regulatorischer Anforderungen.

 

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Sylt News

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. 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