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Sansibar Sylt – Secklers einzigartige Geschichte seit 1974

Sansibar Sylt

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Sansibar Sylt – Die Sansibar Sylt auf Sylt hat sich von einem einfachen Kiosk zu einem der bekanntesten Restaurants Deutschlands entwickelt. Ihr Inhaber Herbert Seckler hat es geschafft, eine starke Marke aufzubauen, die weit über die Insel hinaus bekannt ist.

Das Interview ist schon eine Weile her – aber Herbert Seckler steht immer noch unter Volldampf!

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Entdecke das Erfolgsgeheimnis der Sansibar auf Sylt

### Vom Kiosk zum Kult-Restaurant

Alles begann 1974, als der damals 22-jährige Koch Herbert Seckler nach Sylt kam, um dort zu arbeiten. Zunächst fand er eine Anstellung in der Gastronomie in Westerland. Doch schon bald kaufte er einen Kiosk am FKK-Strand zwischen Rantum und Hörnum, den er „Sansibar“ nannte. Dort bot er einfache Gerichte wie Hausmannskost und Currywurst an.

Sansibar Sylt – Brand im Kiosk

1982 brannte die Strandbude ab – ein herber Rückschlag. Doch Seckler ließ sich nicht entmutigen und baute ein größeres Restaurant auf. Durch Mundpropaganda und prominente Gäste wie Gunter Sachs wurde die Sansibar schnell zu einem beliebten Treffpunkt. Seckler setzte auf Qualität und Beständigkeit statt Extravaganz.

Sansibar Sylt – Erfolgsrezept

Das Erfolgsgeheimnis der Sansibar liegt in der Mischung aus Inselflair, künstlicher Verknappung, einem Hauch von Noblesse und viel Bodenständigkeit. Seckler legt Wert auf gleichbleibend gute Küche mit frischen Zutaten. Die Atmosphäre ist entspannt und ungezwungen.

Trotz des Erfolgs lehnt Seckler eine Expansion ab. Für ihn ist die Gastronomie nicht teilbar – genau wie er selbst. Die Sansibar ist untrennbar mit Sylt und seiner Person verbunden. Sie ist ein Ort, an dem sich Reiche und Normalverdiener gleichermaßen wohlfühlen.

Sansibar Sylt

Sansibar Sylt – Herausforderungen gemeistert

Natürlich gab es auch Herausforderungen zu meistern. Nach dem Brand 1982 musste die Sansibar neu aufgebaut werden. Auch die „Party des Jahrhunderts“ 2003 war eine große Herausforderung für das Team.

Seckler selbst sagt, dass der Erfolg harte Arbeit bedeutet. Doch er ist mit sich im Reinen und weiß, dass die Gäste wegen der Schönheit des Ortes kommen. Bescheidenheit und Bodenständigkeit sind Teil seines Erfolgsrezepts.

Sansibar Sylt als Marke

Mittlerweile ist die Sansibar zu einer Marke geworden. Das Logo mit den gekreuzten Schwertern ziert nicht nur das Restaurant, sondern auch Kleidung, Wein und viele andere Produkte. Es gibt Ableger in Düsseldorf, Berlin und auf Mallorca. Doch der Ursprung bleibt die Sansibar auf Sylt, die untrennbar mit Herbert Seckler verbunden ist.

Die Geschichte der Sansibar zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Legende werden kann. Mit Leidenschaft, harter Arbeit und einem Gespür für das Besondere hat Herbert Seckler ein Lebenswerk geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die Sansibar ist mehr als nur ein Restaurant – sie ist ein Symbol für die Einzigartigkeit Sylts und den Unternehmergeist ihres Gründers.

Strandhafer Sylt vs. Sansibar Sylt

Die Konkurrenz im Norden: Auch das Strandhafer in Wenningstedt etabliert sich aktuell auf der Insel als Szene Treff…

Das „Strandhafer Sylt“ in Wenningstedt hat sich seit seiner Eröffnung im Dezember 2023 rasant zu einem neuen Szene-Treff auf der Nordseeinsel entwickelt. Mit seiner Top-Lage direkt am Hauptstrand, dem einladenden Ambiente und der abwechslungsreichen Küche zieht es Einheimische und Urlauber gleichermaßen an.

Das Restaurant besticht durch seine hellen Räume mit hoher Decke und breiter Fensterfront, sowie Kunst von Meerwerk-Sylt. Ergonomische Sitzbänke laden zum Verweilen ein. Egal ob ungezwungener Lunch im Bistro, gehobenes Dinner am Abend oder entspannter Sundowner – das „Strandhafer“ bietet für jeden Anlass und Geschmack das Richtige.

Dabei setzt man auf regionale Produkte und eine nachhaltige Philosophie. Betreiber Stefan O. Huemer und sein 28-köpfiges Team empfangen die Gäste mit viel Herzlichkeit und erstklassigem Service. Innovative Bestellmöglichkeiten per App runden das Angebot ab. Auch kulturell hat das „Strandhafer“ einiges zu bieten: Regelmäßig finden Vernissagen und Events statt, bei denen die Werke wechselnder Künstler präsentiert werden. So entwickelt sich das Restaurant mit seinem vielseitigen Konzept zum neuen „place to be“ auf Sylt und bereichert die gastronomische Szene der Insel um eine weitere Top-Adresse.

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Sylt News

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller
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