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Fünf Jahre Johanniter-Tagespflege auf Sylt

In diesem Sylt News Artikel

Gerade im Alter fällt es oft schwer, die gewohnte Umgebung der eigenen vier Wände dauerhaft zu verlassen. Wer aber auf ein gewisses Maß an Pflege und Betreuung angewiesen ist, der findet in der Tagespflege der Johanniter ein wunderbares Angebot, Notwendiges mit den eigenen Wünschen zu verbinden. Denn dank der teilstationären Pflegeeinrichtung können sich Senioren und Seniorinnen von montags bis freitags in der Zeit von 8-16 Uhr den Tag über in die qualifizierte Betreuung der Johanniter-Mitarbeiter*innen begeben und nachmittags in ihr vertrautes Zuhause zurückkehren.

Feier zum 5jährigen Jubiläum

Seit fünf Jahren bietet die Organisation der Johanniter bereits die Tagespflege auf Sylt an – und nimmt dieses Jubiläum am Samstag, 12. November, zum Anlass, von 12-15 Uhr in die Räumlichkeiten der Steinmannstraße 65 in Westerland einzuladen. Alle Pflegebedürftigen und Angehörigen sind herzlich willkommen, sich die Einrichtung anzuschauen und von den Kolleginnen der Tagespflege über das Angebot informieren zu lassen. Zuvor wird Pastor Simon Ulrich vor Ort einen kleinen Gottesdienst abhalten und Dr. Bodo Stoschus berichtet als Vertreter des Johanniter-Ordens in seiner Begrüßungsrede Wissenswertes aus der Geschichte der Johanniter. Anschließend darf bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre geschnackt werden.

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Soziale Abwechslung und Entlastung

Was gut zur Grundidee der Tagespflege passt: „Neben der Pflege soll damit auch soziale Abwechslung geboten werden, ein Anlaufpunkt, der Ablenkung vom üblichen Alltag bietet“, erklärt Dr. Stoschus. „Außerdem ist eine Entlastung der Angehörigen möglich, die ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder zuhause betreuen.“ Der Internist ist seit 1986 Mitglied im ehrenamtlichen Johanniter-Orden und war als Vertreter mit dem Wohnort Sylt prädestiniert, den Vorsitz des Kuratoriums zu übernehmen, das auf der Insel hinter den sozialen Einrichtungen der Johanniter steht. „In dieser Funktion sind wir beratend da und halten etwa dreimal pro Jahr Versammlungen ab, um uns zwischen Kuratorium und Vertretern der Einrichtungen auf Stand zu bringen.“ Diese Schirmherrschaft des überregional tätigen Ordens lebt von einem guten Austausch der Mitglieder aus verschiedensten Berufen und Kompetenzbereichen. So könnten diverse Fragestellungen von einem weitreichenden Netzwerk aufgefangen werden, erläutert Dr. Stoschus.

Der Tagespflege Sylt bescheinigt er, dass die vergangenen fünf Jahre „gut gelaufen sind“. „Aber sie dürfte noch besser angenommen werden.“ 15 Plätze sind vorhanden, von denen noch nicht alle belegt sind. Deshalb solle die Feier und Möglichkeit einer Besichtigung auch dazu dienen, die Tagespflege einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Wer also selbst oder für Angehörige Interesse an diesem Angebot hat, kann sich bei dieser Gelegenheit einen guten Eindruck von den attraktiv gestalteten Räumlichkeiten machen und viel über die geselligen Aktivitäten erfahren. Die Feierlichkeiten finden am 12. November von 12-15 Uhr in der Steinmannstraße 65 in Westerland statt.

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. 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