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120.000 Euro: Dieses Bild lässt Sylt-Besucher staunen!

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Wer auch immer in diesen Tagen im oberen Bereich der Friedrichstraße spazieren geht, kommt an der Galerie Mensing vorbei und bestaunt die teilweise verrückt anmutenden Kunstwerke. Pop-Art, Skulpturen oder auch klassische Kunst. Das ist bereits seit 20 Jahren so. Als wenn die Galerie schon immer da war. Ohne Zweifel ein Stück Sylter Geschichte. Sie verleiht Westerland einen Hauch von Weltläufigkeit, einen kosmopolitischen Flair, der weit über Strand und Meeresbrise hinausgeht.

Sylt: 120.000 Euro für ein Bild?

Hier findet jeder Kunstliebhaber sein persönliches Meisterwerk – von erschwinglichen Schätzen bis hin zu exklusiven Sammlerstücken.

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Wir haben uns einmal auf die Suche nach dem teuersten Bild gemacht. 45.000 Euro für diese Resinkunst, die allerdings auch eine Wandgröße hat und im Schaufenster vor sich hin kreiselt. Doch das ist nicht das teuerste Bild. Welches es ist, das verraten wir gleich.

Die Geschichte der Galerie Mensing begann vor über 60 Jahren, genauer gesagt im Jahr 1961. Josef Mensing gründete damals die Galerie in Hamm-Rhynern, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. Von Anfang an war es das Ziel, Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. 25 Jahre später bekam die Galerie Mensing einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde. Josef Mensing hatte es geschafft, die größte Kunstgalerie der Welt zu erschaffen.

Die Hauptgalerie auf Sylt ist wohl das Highlight des Unternehmens. Die Art und Weise der Präsentation lässt auch bei Passanten, die keine ausgesprochenen Kunstliebhaber sind, den Mund offen stehen.

Meister ihres Fachs
Craig Alan, Charles Fazzino und Luigi Rocca – klingende Namen, die hier ihr Zuhause gefunden haben. Rocca, der Zauberer des Hyperrealismus, lässt die Grenzen zwischen Realität und Kunst verschwimmen, als hätte er die Wirklichkeit mit einem Hochglanzlack überzogen.

Skulpturales Kuriositätenkabinett
Die Skulpturen sind ein Fest für die Sinne. Da grummelt eine Ente mit einem Blick, der säuerlicher ist als ein Zitronenbonbon, während die Peanuts-Gang hinter einer Telefonzellentür Verstecken spielt – vermutlich vor Snoopys neuesten Streichen.

Popkultur in Perfektion
Die Beatles feiern hier ihre Wiederauferstehung, zusammengesetzt aus einem Wimmelbild kleiner Menschen – ein „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ der besonderen Art. Und als wäre das nicht genug, gibt Schröder von den Peanuts sein Debüt als Elton John – ein Crossover, das selbst die kühnsten Fantasien übertrifft.

Marken-Manie und Playboy-Parade
In einem kühnen Akt der Upcycling-Kunst hat hier jemand seine Playboy-Sammlung in zeitlose Plastik-Preziosen verwandelt. Daneben tummeln sich Markenikonen wie Porsche und Coca-Cola in einem bunten Reigen – ein Fest für alle, die Brand-Awareness mit einem Augenzwinkern genießen.

Und da ist es endlich: 120.000 Euro kostet dieses Kunstwerk. Gemalt mit einer unfassbaren Technik. So detailliert, dass man denkt, es ist eine hochaufgelöste Fotografie. Ein echter Rocca eben.

So steht die Galerie Mensing seit 20 Jahren stoisch an ihrem Platz – ein bisschen verrückt, ein bisschen provokant, aber immer faszinierend. Sie ist nicht nur ein Ort für Kunst, sondern ein Statement: Sylt kann mehr als nur Dünen und Austern. Es kann auch Kunst. Und zwar richtig gut.

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Sylt News

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller
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