Für den Tourismus auf Sylt gibt es eine hervorragende Nachricht: Die Zuverlässigkeit und Zukunftsfähigkeit des Flughafens Westerland sind für 2026 gesichert. Dank der Intervention des SPD-Bundestagsabgeordneten Truels Reichardt wird der Bund weiterhin die Kosten für die Flugsicherungsleistungen übernehmen und so eine finanzielle Mehrbelastung des Flugplatzes abwenden.
Diese Unterstützung ist ein zentraler Pfeiler der Infrastruktur. Die Flugsicherungsgebühren stellen für Regionalflugplätze ohne diese Hilfe eine existenzielle Bedrohung dar und könnten die Attraktivität für kleinere Fluggesellschaften, die für die Anbindung unerlässlich sind, mindern.
Wie Peter Marnitz, Aufsichtsratsmitglied des Flughafens, erklärt, schützt die Entscheidung den Flughafen davor, das bisher kostendeckende Wirtschaften aufgeben zu müssen. Die fortgesetzte finanzielle Entlastung garantiert die Betriebssicherheit.
Der Flughafen ist nicht nur ein Ankunftsort für Urlauber, sondern ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Seine gesicherte Existenz ermöglicht die Aufrechterhaltung des vitalen Tourismusstroms, von dem die Gemeinden, die Dienstleister und die gesamte regionale Ökonomie in Nordfriesland und Schleswig-Holstein profitieren. Die Entscheidung aus Berlin ist somit ein klares Bekenntnis zur touristischen Leistungsfähigkeit Sylts.



