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Mobility-Partnerschaft mit neuen E-Bussen auf Sylt. SVG geht nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität auf Sylt

In diesem Sylt News Artikel

Die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) konnte letzte Woche den ersten Elektrobus von insgesamt fünf entgegennehmen. Die MAN Busse haben eine elektrische Reichweite von annähernd 400 km und können somit einen Betriebstag ohne Nachladen durchfahren. Die weiteren vier Busse werden in den nächsten Wochen erwartet.

Das Gesamtinvest in die neue Technik beträgt etwa 4,5 Millionen Euro.  Hierzu wird der Betriebshof der SVG zusätzlich mit einem umfangreichen Lademanagement ertüchtigt. Der Umbau startet noch im
Herbst dieses Jahres und soll bis Ende 2023 abgeschlossen sein.

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Die Umstellung auf E-Mobilität ist in vollem Gange, in den nächsten 5-6 Jahren wird eine vollständige Umstellung der Flotte erwartet.

SyltGO! Mobility-Partnerprogramm mit über 2500 Betten gestartet

Insbesondere im Hinblick auf die sehr erfolgreiche SyltGO! Mobility-Partnerschaft der SVG mit vielen Appartementvermietern und Beherbergungsunternehmen auf der Insel, spielt die Nachhaltigkeit des Busverkehres bei den Kunden eine immer größere Rolle.

Im Mai dieses Jahres startete das Pilotprojekt „SyltGO! Mobility-Partner“ mit dem Tourismus-Service Wenningstedt-Braderup (TSWB). Im Juli wurde das Projekt inselweit ausgerollt. Mittlerweile hat die SVG über 2500 Betten als SyltGO! Mobility-Partner gewinnen können, darunter Appartement-agenturen, Hotels und Vermieter. Neuester Partner ist die Hotelgruppe von Sehnsucht-Sylt mit zehn Hotels inselweit.

Die Gäste der beteiligten Betreibe fahren mit dem Partnerticket kostenfrei Bus.

 „Nahezu alle Gäste, die wir persönlich in Empfang nehmen durften, haben sich sehr über die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des ÖPNV gefreut und sie haben das Ticket auch viel genutzt“, berichtet Inken Yelkenli, Geschäftsführerin von König Appartement.  „Auch der Hintergrund, dass dadurch die allgemeine Infrastruktur und die Straßen entlastet werden sollen, ist für viele ein wichtiger Punkt, an dem sie gern teilhaben und es für wichtig erachten“, ergänzt Yelkenli.

Aufgrund der positiven Resonanz geht das Projekt in die Verlängerung. Interessierte Betriebe können noch bis Ende 2022 Partner werden, mit dem Vorteil, dass bis dahin kein Entgelt anfällt. Erst ab 2023 muss eine Umlage pro Übernachtung geleistet werden.

Die Mobility-Partner vermarkten den kostenfreien Busverkehr als Mehrwert für ihre Unterkunft und bieten ihren Gästen trotz steigender Preise einen weiteren Vorteil an.

Interessierte Betriebe wenden sich an Finn Blunck, Mobilitätsmanager bei der SVG, unter finn.blunck@svg-busreisen.de oder telefonisch unter 04651 – 839 10 19.

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Sylt News

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller
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