Kritik an neuer Dauerwohn-Quote
Die sogenannte 40-60-Regelung soll dafür sorgen, dass nicht noch mehr Insulaner die Insel verlassen: In den Sylter Bebauungsplänen soll künftig festgeschrieben werden, dass in vielen Gebieten beim Neubau oder Umbau eines Hauses 40 Prozent der Fläche für Wohnungen für Dauermieter verwendet werden muss. Doch die Sylter CDU sieht das kritisch. Manfred Uekermann, Ortsbeiratsvorsitzender von Tinnum, befürchtet, dass gerade durch diese Regelung eher Einwohner von der Insel vertrieben werden.
Sieben Bebauungspläne sind für den Ortsteil Tinnum, in dem besonders viele Insulaner wohnen, momentan im Bauamt in der Überarbeitung.
Auch Sylts Bauamtsleiter verteidigt die Sylter 40-60-Regelung. Vor allem stellt er klar, dass sie als Teil des Wohnraumentwicklungskonzeptes schon von fast allen Inselgemeinden beschlossen worden sei – und deshalb auch in künftigen B-Pläne von Hörnum bis nach List angewandt werden muss.
Mehr aus Allgemein alle Beiträge

Funktionskleidung: In Deutschland wird Outdoor-Bekleidung zum urbanen Stil – mit einem Markt von über 12 Milliarden Dollar
ANZEIGE Deutschland bestätigt sich als einer der dynamischsten und reifsten Märkte Europas für Outdoor-Bekleidung. …

Musikalische Stadtführung: „Pariser Flair“ im Alten Kursaal in Westerland
Paris an einem Abend – ohne Anreise: Am Mittwoch, 9. September, nimmt das Duo „Pariser Flair" sein Publikum mit …

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten mit 9:0
Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der …

Tourismusstrategie – Wir haben es vorher gewusst. Und das ist das Problem.
Zwei Tage vor der Abschlussveranstaltung haben wir aufgeschrieben, welche Themen im Alten Kursaal auf den …




