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Bestes Interview. Frank Bremser gewinnt deutschen Radiopreis.

Frank Bremser überzeugt Grimme-Preis-Jury

In diesem Sylt News Artikel

Frank Bremser und Fabian Pede setzten sich gegen renommierte Konkurrenz durch.

Am vergangenen Donnerstag herrschte für einen Moment absolute Stille im Stage-Theater „Neue Flora“ in Hamburg. Dann holte der Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger, Laudator in der Kategorie „Bestes Interview“, tief Luft und verkündete die Gewinner: „Der Deutsche Radiopreis geht an Frank Bremser und Fabian Pede von R.SH.“

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Bremser (52) und Pede (29) setzten sich gegen zwei weitere Nominierte, KISSFM Berlin und Deutschlandfunk Kultur, durch und überzeugten die Grimme-Jury mit einer Episode ihres Podcasts „Küstenköppe“. In der ausgezeichneten Folge führte Bremser ein intensives Interview mit dem ehemaligen Neonazi Philip Schlaffer. Die Jury lobte das Gespräch in ihrer Begründung als „ein intensives Zwiegespräch, das in Erinnerung bleibt – ohne Zeigefinger, jedoch mit der gebotenen Distanz“. Bremser gelingt es in 35 Minuten, tiefgehende Einblicke in ein Leben zu vermitteln, das lange von Rassismus und Gewalt geprägt war. „Ein eindrucksvolles Hörerlebnis!“, so die Jury, die Frank Bremser deshalb mit dem Preis für das „Beste Interview“ auszeichnete.

Küstenköppe mit Frank Bremser und Fabian Pede

Frank Bremser, gebürtiger Husumer, und Fabian Pede, geboren in Niebüll, produzieren gemeinsam alle zwei Wochen eine neue Folge des R.SH-Podcast-Formats „Küstenköppe“. Darin stellen sie sowohl prominente als auch weniger bekannte Schleswig-Holsteiner vor, „die schnacken können und ordentlich was zu sagen haben“. Zu den Gästen gehörten bereits der YouTube-Star „Freshtorge“, „Werner“-Erfinder Rötger Feldmann, Wacken-Gründer Holger Hübner und „Höhle der Löwen“-Investor Ralf Dümmel. Alle verbindet ihre Herkunft aus Schleswig-Holstein – echte „Küstenköppe“.

Frank Bremser gewinnt Deutschen Radiopreis.

Die preisgekrönte Episode mit dem Lübecker Philip Schlaffer sowie alle weiteren Folgen des Podcasts sind kostenlos auf der Homepage von R.SH verfügbar.

Frank Bremser und das Autozug Sylt Radio

Frank Bremser ist den Syltern und Sylter Gästen bestens bekannt. Vor gut einem Jahr hat der Radiomacher aus Husum seine Verbundenheit zur Insel Sylt in ein eigenes Projekt eingebracht. Seit dem 01. März 2023 präsentiert Frank Bremser das Autozug Radio Sylt.

Das Livestreamradio holt alle Sylt-Urlauber genau da ab, wo sie ankommen: Am Autozugterminal in Niebüll. Aber auch wer in Westerland seine Abreise antritt, Sehnsucht nach Sylt hat oder sich bereits vor seiner Reise über Aktuelles informieren möchte, hat dazu jederzeit die Gelegenheit.

Mit dem Programm bietet Bremser in einer Hörstunde alle relevanten Informationen für einen Urlaubsaufenthalt auf Sylt. Außerdem gibt es tagesaktuelle Veranstaltungstipps und attraktive Rabatte von verschiedenen Sylter Unternehmen für Familien- und Genussmenschen. Gemixt mit Feelgood-Music – und das 24- Stunden am Tag non-stop. Dazu aktuelle Nachrichten vom Medienpartner “SYLT 1 – das Sylter Fernsehen” – immer zur vollen Stunde.

So freuen sich auch viele Sylter über den renommierten Radiopreis für Frank Bremser.

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. 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