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Fotowettbewerb „Postkartenkalender Sylt 2014“

In diesem Sylt News Artikel

Fotowettbewerb „Postkartenkalender Sylt 2014“: Der Insel Sylt Tourismus-Service sucht die besten Inselmotive

Es ist endlich wieder soweit: Der Postkartenkalender Sylt 2014 darf gemeinsam gestaltet werden. Gefragt sind dafür erneut frische Inselmotive, die die Vielfalt der Nordseeinsel Sylt, in all Ihren Facetten und passend zu den vier Jahreszeiten, vermitteln.

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Die Schönheit und Besonderheiten der Insel durch den Sucher zu betrachten oder auf dem Display festzuhalten, ist eine stets beliebte Beschäftigung von vielen Sylt-Urlaubern und Insulanern. Beinahe jedes Wetter und jede Jahreszeit eignet sich hier, um die unterschiedlichsten Stimmungen für mögliche Postkartenmotive einzufangen. Daher suchen wir zur Erstellung des Postkartenkalenders 2014 gerade Bilder, die von echten Sylt-Liebhabern aufgenommen wurden. Eine unabhängige Jury wird unter allen Teilnehmern die Auswahl der zwölf schönsten Inselmotive für jeden Monat des Jahres treffen.

Mitmachen lohnt sich!
Als Anreiz für die Teilnahme am Fotowettbewerb stellt der Insel Sylt Tourismus-Service, neben der namentlichen Veröffentlichung der Fotomotive im Sylt Postkartenkalender 2014 sowie auf der Internetseite www.insel-sylt.de, zusätzlich zwölf attraktive Sylt-Gewinne bereit. Jedes zur Veröffentlichung im Kalender ausgewählte Foto wird prämiert. Die zwölf Gewinnerfotos erscheinen als Monatspostkarte in einer Kalenderauflage von ca. 5.000 Exemplaren.

Wie kann man teilnehmen?
Digitale Fotos, in einer Auflösung von mindestens 300 dpi und in einer Größe von maximal 5 MB, sind bitte bis zum 31. Mai 2013 an fotos@insel-sylt.de per e-mail mit dem Namen und der Adresse des Fotografen einzusenden.
Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Fotowettbewerb „Postkartenkalender Sylt 2014“ befinden sich auf www.insel-sylt.de/fotowettbewerb.

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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