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Der Sommersportplan des ISTS vereint Bewährtes und Innovatives

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Der Saison mit Schwung entgegen: Das vielseitige Angebot des neuen Sommersportplans des Insel Sylt Tourismus-Service macht’s möglich. Fitness und Prävention – die insgesamt 28 Kurse sprechen in ihrer Ausrichtung unterschiedliche Altersgruppen wie auch Körper- und Problemzonen an. „Neben bewährten und beliebten Klassikern dürfen sich die Teilnehmer auch auf attraktive neue Kurse freuen. Unsere ausgebildeten Trainerinnen und Trainer, die ihr Wissen kontinuierlich bei Fortbildungen erweitern, sorgen dabei für Spaß an der Bewegung“, erläutert die zuständige ISTS-Abteilungsleiterin Andrea Güldenpfennig.

Ob Aqua-Fitness oder Fahrrad-Erlebnistour, Langhantel-Workout oder Orientalischer Tanz, Babyschwimmen oder „Fit über 50“ – ganz nach persönlicher Neigung findet jeder Sylter und jeder Aktivurlauber den passenden Kurs. Unter anderem natürlich wieder im Programm: Zumba, die sportliche Kombination von Fitness und Tanz. „Aufgrund der beständig großen Nachfrage haben wir das Angebot jetzt durch die Kurse „Zumba Toning“, „Aqua Zumba“ und „Zumba für Kids“ erweitert“, berichtet Birgit Ifland, Leiterin des Sportcenters im Syltness Center.

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Während bei „Zumba Toning“ hantelähnliche Toning-Sticks zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe die Muskulatur gekräftigt und Problemzonen gestrafft werden, eignet sich das „Aqua Zumba“ gerade auch für Zumba-Einsteiger: Dabei werden die Zumbamoves zu lateinamerikanischer Musik mit Wassergymnastik kombiniert. Und auch die Jüngsten kommen bei der Trendsportart jetzt auf ihre Kosten: „Zumba für Kids“ spricht mit kinderfreundlichen Choreographien und angesagter Musik in zwei Kursen die Altersgruppen vier bis acht Jahre sowie neun bis zwölf Jahre an.

Wieder ins Kursprogramm aufgenommen wurde das Zirkeltraining mit mehreren Aktiv-Stationen. Der im vergangenen Wintersportplan erstmalig angebotene Kurs „Fit über 50“ findet aufgrund der guten Resonanz erneut statt. Das sanfte, Herz und Kreislauf schonende Ganzkörpertraining mit dem Schwerpunkt Rücken ist ganz auf die Zielgruppe ausgerichtet. Ebenfalls – aber nicht nur – für ältere Teilnehmer ideal geeignet ist das neue Angebot „Tai Chi Chuan“: Diese chinesische Körper- und Bewegungslehre verbessert unter anderem die Körperhaltung und die Fettverbrennung.

Nur unmittelbar am Meer entfaltet sich das gesunde Sylter Reizklima – die Verbindung von Temperatur, Wind und UV-Strahlung – in besonderem Maße. Davon profitiert das neue Angebot „Klima-Walking“, bei dem mit und ohne Walking-Stöcke entlang der Brandungszone gewalkt wird.

Alle Angebote, die zum größten Teil im geräumigen Sportraum und auf der angrenzenden Terrasse im 3. Stock des Syltness Centers mit herrlichem Blick aufs Meer stattfinden, sind im Kursplan näher beschrieben. Der bis zum 31. Oktober gültige Sommerkursplan ist im Syltness Center und in den Tourist-Informationen der Gemeinde Sylt erhältlich und kann auch im Internet unter den Adressen www.insel-sylt.de sowie www.syltnesscenter.de/fitness eingesehen werden. Wahlweise sind für die Teilnahme 1-er sowie preisgünstigere 6-er und 12-er Karten erhältlich, wobei die Mehrfachkarten auch für verschiedene Kurse verwendet werden können. Tipp: Wenn Alleinerziehende oder Eltern gemeinsam trainieren wollen, bietet sich für diesen Zeitraum ideal die Kinderbetreuung in der benachbarten „Villa Kunterbunt“ an.

Kontakt:
Sportcenter im Syltness Center
Dr.-Nicolas-Straße 3
25980 Sylt/Westerland
Buchungs- & Servicenummer: 04651 9980

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Sylt News

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller
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