Wer nach der feurigen Biike-Nacht auf Sylt feststellt, dass der heimische Kühlschrank genauso leer gefegt ist wie der Strand nach einer Sturmflut, darf sich dieses Wochenende über ein kleines inseltypisches Wunder freuen.
Während die Bäderregelung im Februar eigentlich noch tief und fest schlummert, weckt die Biike-Tradition die Geschäftswelt in Westerland und Umgebung rechtzeitig aus dem Winterschlaf. Da das Fest dieses Jahr so passend auf die Wochentage fällt, greift eine charmante Sonderregelung, die es den Läden erlaubt, am Sonntag zwischen 12:00 und 17:00 Uhr die Türen zu öffnen. Man kann also ganz entspannt bei Edeka oder Aldi vorbeischlendern und die Vorräte aufstocken, ohne dass man am Samstag in Stress geraten muss.
Natürlich ist das Ganze eine freiwillige Angelegenheit der Ladenbesitzer, weshalb ein kurzer Blick auf die Aushänge am Samstag sicherstellt, dass man am Sonntag nicht vor verschlossener Tür steht – denn auch auf Sylt geht man die Dinge gerne mal etwas individueller an.
Sonntags-Shopping – auf dem Festland ganzjährig
Wer ohnehin den Heimweg über das Festland antritt und das volle Kontrastprogramm zum Insel-Shopping sucht, kann auch einen kleinen Schlenker über Süderlügum machen. Dort im Grenzgebiet ist der Sonntag ohnehin ein ganz normaler Shopping-Tag, an dem die Läden das ganze Jahr über auf Abenteurer und Rückkehrer warten. So lässt sich das Biike-Wochenende perfekt mit einer vollen Einkaufstasche abrunden, egal ob man nun das Flair in Westerland genießt oder auf dem Festland noch schnell die Vorräte für die kommende Woche sichert.




