Betrugsversuch am Syltshuttle
Um nicht den vollen Preis beim Autozug zahlen zu müssen, hat ein Autofahrer aus der Plöner Gegend am vergangenen Sonntag zu einem Trick gegriffen: Er lieh sich von einem Sylter Bekannten ein NF–Kennzeichen und dessen ermäßigte Karte für den Syltshuttle. Allerdings endete dieser Betrugsversuch nicht erfolgreich: Einer Mitarbeiterin des DB Autozugs fiel kurz vor der Verladung auf, dass an dem Fahrzeug zwei verschiedene Kennzeichen angebracht waren. Die Bundespolizisten stellten das „falsche“ Kennzeichen sicher, die Fahrkarte wurde noch vor Ort entwertet und einzogen. Statt nun rund 30 Euro zu sparen erwartet den Autofahrer sowie den „Spender“ der nordfriesischen Kennzeichen eine Strafanzeige, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Nachdem der „Sparfuchs“ sich eine reguläre Fahrkarte gekauft hatte, konnte er seine Reise mit dem Autozug antreten.
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