Westerland/
Sinnlose Leerfahrten, nervige Verspätungen und viele offene Fragen beschäftigen derzeit nicht nur Sylts Politiker, Einheimische, Pendler und Unternehmer. Im Streit zwischen Deutscher Bahn und RDC um den Hindenburgdamm schaltet sich nun auch die Landes- und Bundespolitik ein. Am heutigen Tag trafen sich Vertreter aus allen Gremien und sind somit der Einladung der CDU Gemeinde Sylt gefolgt. In erster Linie geht es nun darum einen Rechtsrahmen zu schaffen, der zukünftige Rangeleien bei Ausschreibungen dieser Verbindung zwischen Westerland und Niebüll verhindern soll. Aber auch der Nahverkehr soll gestärkt und der zweigleisige Ausbau vorangetrieben werden. „Langfristig, muss hier das Kundeninteresse wieder an erster Stelle stehen!“ heißt es aus der Bundespolitik.
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