10 Millionen Euro für Sturmflutschäden
Die Jamaika-Koalition will mit einem Nachtragshaushalt 10,5 Millionen Euro für das Beheben von Sturmflut-Schäden an der Nordseeküste bereitstellen. Damit sollen Sandvorspülungen auf den Inseln Sylt und Föhr finanziert werden. Das berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa). Grund ist die Sturmflutserie Anfang Februar, die nicht nur an Sylts Küsten schwere Schäden an den Stränden angerichtet hat. CDU, Grüne und FDP wollen den satten Haushaltsabschluss aus 2019 in Höhe von 557 Millionen Euro in die Sondervermögen des Landes stecken. Gründe für das Plus waren Steuermehreinnahmen (235 Millionen Euro), Minderausgaben bei Personal und Verwaltung (149 Millionen) sowie bei Zinsausgaben (46 Millionen).
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