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Traditionsreicher Wechsel: Das „Kökken“ zieht in den Salon 1900

Der alte Salon 1900. Bild Lörke PR

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Ein neues Kapitel beginnt in der Sylter Gastronomieszene: Das renommierte Restaurant „Kökken“ des Benen-Diken-Hofs zieht im Sommer 2025 in das historische Reetdachhaus des ehemaligen „Salon 1900“ in der Keitumer Süderstraße 40. Mit diesem Schritt verbindet das inhabergeführte Luxushotel seine Philosophie von friesischer Authentizität und gehobener Gastfreundschaft mit einem symbolträchtigen Ort, der seit Jahrzehnten für kulinarische und gesellschaftliche Highlights auf Sylt steht.

Ein historisches Reetdachhaus mit Charme

Das Gebäude des ehemaligen „Salon 1900“ ist für viele Sylter und Gäste ein besonderer Ort. Seit den 1970er-Jahren war es ein beliebter Treffpunkt, an dem Inselbesucher, Geschäftsleute und Einheimische zusammenkamen – sei es für ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen oder ein elegantes Abendessen. Mit seiner gemütlichen Atmosphäre, geprägt von niedrigen Decken, nostalgischen Details und einer großen Gartenterrasse, hat das Reetdachhaus einen unvergleichlichen Charme. Nun wird es unter der Leitung des Benen-Diken-Hofs zu neuem Leben erweckt.

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Das „Kökken“: Eine Erfolgsgeschichte

Das Restaurant „Kökken“, dänisch für „Küche“, steht seit Jahren für gehobene norddeutsche Fischküche und kreative Menüs mit regionalen Zutaten. Küchenchef Lennart Dewies und sein Team legen großen Wert auf Frische und Qualität. Neben Austern aus List, Kabeljau, Kaisergranat und Steinbutt aus der Nordsee finden sich auch vegetarische Gerichte sowie Fleisch aus der Region auf der Karte. Die umfangreiche Weinkarte mit über 400 Positionen bietet passende Begleitungen zu jedem Gericht und hält einige Raritäten bereit.

Mit dem Umzug in die Keitumer Süderstraße erhält das „Kökken“ eine größere Sichtbarkeit und eine neue Bühne für seine kulinarischen Kreationen. Gastgeber Claas-Erik Johannsen betont: „Wir möchten das ‚Kökken‘ zum neuen Lieblingsrestaurant für die gehobene norddeutsche Fischküche machen.“

Ein Ort für Kulinarik und Kultur

Das neue „Kökken“ wird nicht nur ein Restaurant sein, sondern auch ein Ort für besondere Events. Neben einem umfangreichen à la carte-Angebot und exquisiten Menüs sind kulinarische und kulturelle Veranstaltungen geplant. Die Kombination aus friesischem Charme, moderner Eleganz und innovativer Küche macht das Lokal zu einem Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste gleichermaßen.

Die Räumlichkeiten werden von dem Keitumer Architekturbüro Uwe Hansen und der Hamburger Innenarchitektin Anne van Riesen gestaltet. Der Innenbereich bietet Platz für 55 Gäste, während die Terrasse mit ihren 40 Sitzplätzen zum Verweilen im Grünen einlädt. Parallel arbeitet die Kreativabteilung des Benen-Diken-Hofs an der Namens- und Logoentwicklung, um das neue Kapitel des „Kökken“ stilvoll einzuleiten.

Tradition trifft Moderne

Die Integration des historischen Reetdachhauses passt perfekt zur Philosophie des Benen-Diken-Hofs, der seit 1973 von Familie Johannsen geführt wird. Mit Respekt vor Traditionen, Liebe zur Natur und herzlicher Gastfreundschaft hat sich das Hotel als eine der exklusivsten Adressen auf Sylt etabliert. Der Umzug des „Kökken“ ist ein weiterer Schritt, um die Einzigartigkeit der Insel zu bewahren und gleichzeitig neue Akzente zu setzen.

Eröffnung im Sommer 2025

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Seit der Pachtübernahme am 1. Februar 2025 arbeitet das Team an einem innovativen kulinarischen Konzept, das die Gäste begeistern soll. Mit der geplanten Eröffnung im Sommer beginnt ein neues Kapitel in der Sylter Gastronomie – ein Kapitel voller feiner Kulinarik, friesischem Charme und unvergesslicher Genussmomente.

Fazit: Ein neuer Hotspot für Sylter Genussmomente

Das „Kökken“ im historischen Reetdachhaus verspricht eine einzigartige Verbindung aus Tradition und Moderne. Mit seiner gehobenen norddeutschen Küche, einer stilvollen Atmosphäre und einer zentralen Lage wird es sicherlich schnell zum neuen Lieblingsrestaurant auf Sylt – ein Ort, an dem Kulinarik und Kultur miteinander verschmelzen.

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Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. 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