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Tanz in den Mai auf Sylt: Die Highlights 2025

Sylt - Tanz in den Mai

In diesem Sylt News Artikel

Der Tanz in den Mai auf Sylt hat, wie in ganz Deutschland, seine Wurzeln in alten Frühlingsbräuchen. Ursprünglich wurde in der Nacht zum 1. Mai mit Tanz, Musik und Feuern der Beginn des Frühlings gefeiert. Diese sogenannte Walpurgisnacht sollte böse Geister vertreiben und die warme Jahreszeit willkommen heißen. Auch das gemeinsame Feiern, das Aufstellen von Maibäumen und das Trinken von Maibowle gehören zu den überlieferten Bräuchen.

Freiwillige Feuerwehr List, Listlandstraße 20, List
Das Familienfest „Tanzt in den Mai“ bei der Freiwilligen Feuerwehr List ist ein echtes Highlight für Groß und Klein. Bereits ab 15 Uhr beginnt das bunte Fest mit zahlreichen Aktivitäten speziell für Kinder – von Spielen über Bastelaktionen bis hin zu kleinen Überraschungen ist für jede Menge Spaß gesorgt. Die familiäre Atmosphäre lädt zum Verweilen ein und bietet Gelegenheit, sich mit anderen Familien auszutauschen. Ab 19 Uhr übernimmt DJ Oggy das musikalische Ruder und sorgt mit einem abwechslungsreichen Mix für beste Stimmung auf der Tanzfläche. So können Eltern und Kinder gemeinsam den Frühlingsbeginn feiern und einen unvergesslichen Abend erleben, der die Dorfgemeinschaft zusammenbringt

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Club Rotes Kliff, Braderuper Weg 3, Kampen
Im legendären Club Rotes Kliff in Kampen beginnt die stilvolle „Tanz in den Mai“-Nacht ab 23 Uhr. Hier trifft sich das Partyvolk in eleganter Atmosphäre, denn der Dresscode ist classy und schick. Der Club, der seit über 40 Jahren für exklusive Partys und unvergessliche Nächte bekannt ist, zieht Stammgäste, VIPs und Nachtschwärmer gleichermaßen an. Neben der besonderen Musikmischung und dem glamourösen Ambiente erwartet die Gäste ein einzigartiges Clubfeeling, das den Start in die Partysaison auf Sylt gebührend einläutet. Wer nicht genug bekommen kann, hat auch an den darauffolgenden Tagen ab 23 Uhr die Möglichkeit, im Rotes Kliff weiterzufeiern und das besondere Flair dieses Sylter Hotspots zu genießen

Club Provokant, Strandstraße 3-5, Westerland/Sylt
Im Club Provokant in Westerland wird der Tanz in den Mai zu einer ausgelassenen Partynacht, die um 23 Uhr beginnt. DJ Aron Kent sorgt mit seinem abwechslungsreichen Musikprogramm für beste Unterhaltung und eine volle Tanzfläche. Besonders attraktiv: Der Eintritt ist frei, sodass jeder spontan vorbeischauen und mitfeiern kann. Die lockere, ungezwungene Atmosphäre macht den Club Provokant zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste, die Lust auf gute Musik, leckere Drinks und ausgelassene Stimmung haben. Hier wird der Mai mit viel Energie und Lebensfreude begrüßt – perfekt für alle, die die Nacht zum Tag machen wollen

Wunderbar, Paulstraße, Westerland
In der Wunderbar beginnt der Tanz in den Mai schon heute! Mit dem „Tanz in den Mai XXL“ startet die Party-Saison mit einem verlängerten Wochenende voller Musik, Drinks und guter Laune. Bis zum 1. Mai gibt es fünf Abende lang Gelegenheit, gemeinsam zu feiern – jeweils ab 21 Uhr. Tischreservierungen sind per Mail an bar@sylt-wunderbar.de möglich.

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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