Schließung der Lister Schwimmhalle sorgt für Probleme
LIST.
Die aus der DLRG Sylt, dem Verein Tinnum 66 und dem TSV Westerland bestehende Nutzergemeinschaft der Lister Schwimmhalle ist laut eigener Aussage über die abrupte Schließung des Bades entsetzt. Zwischen 250 und 300 Schwimmer im Alter von 4 bis über 70 Jahren nutzen wöchentlich das Becken in List. Darunter seien die insularen Feuerwehren, angehende Sportstudenten, Sylter Rettungsschwimmer, die ihre Prüfung in der Liste Schwimmhalle ablegen, bevor sie an den Stränden für Sicherheit sorgen, ältere Mitbürger, denen das Schwimmen gesundheitlich hilft und der große Bereich der Nichtschwimmer, Schwimmanfänger und Leistungsschwimmer, wie der Vorsitzende der Sylter DLRG Lars Lunk aufzählt. An die Gemeinde Sylt ist jetzt ein Dringlichkeitsantrag gestellt worden, den Vereinen das Bewegungsbad und das Sportbecken in der Sylter Welle zur Verfügung zu stellen, sodass die Ausbildung und der Unterricht für die Kinder und Jugendlichen – zumindest in Teilen – fortgeführt werden kann.
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