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Neue Nonstop-Flüge zwischen Sylt und Zürich

In diesem Sylt News Artikel

Im Sommer 2013 verbindet airberlin die Nordseeinsel mit der Schweizer Metropole im Direktflug. Die Flüge finden im Zeitraum vom 18. Mai bis 12. Oktober jeweils samstags statt.

In der kommenden Saison bekommt Sylt eine internationale Flugverbindung. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober fliegt airberlin einmal pro Woche von Zürich nach Sylt und zurück. „Es ist ein Glücksfall, der ganz neue Perspektiven mit Blick auf eine äußerst interessante Zielgruppe eröffnet“, freut sich Peter Douven, Geschäftsführer des Flughafens Sylt und des Insel Sylt Tourismus-Service (ISTS). „Im Hinblick auf den Tourismus wird die Bekanntheit der Marke und der Destination Sylt in der Schweiz mit Sicherheit gesteigert und entsprechende Nachfrage geweckt. Zugleich profitiert davon auch der Flughafen Sylt selbst.“

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Der kommende Sommerflugplan des Sylter Flughafens weist damit neben Flügen von und zu deutschen Metropolen auch eine internationale Direktverbindung auf. Erstmalig wird Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft am 18. Mai 2013 die Metropole am Zürichsee und die Nordseeinsel verbinden. Bis zum 12. Oktober 2013 startet dann jeden Sonnabend eine Maschine mit 112 Plätzen in Zürich um 15.50 Uhr und erreicht Sylt um 17.25 Uhr. In die Gegenrichtung ist Start um 13.45 Uhr und Ankunft in Zürich um 15.15 Uhr.

Mit der neuen Direktanbindung geht eine breit angelegte Marketingkampagne des traditionsreichen Schweizer Reiseveranstalters railtour suisse sa einher. Eine Vorbedingung des Unternehmens für die Kooperation war eine direkte Flugverbindung zwischen der Schweiz und Sylt, die dank airberlin realisiert wird. Auch zwei weitere Voraussetzungen konnten erfüllt werden: Ausreichend Kontingente von Hotelbetten und eine enge Kooperation der Beteiligten. Mit Unterstützung des ISTS werden entsprechende Zimmerkontingente in vielen hochklassigen Häusern bereitgestellt. Dass neben dem ISTS auch die Sylt Marketing Gesellschaft (SMG), der Nordsee-Tourismus-Service (NTS) und die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) ihre Unterstützung für die Marketingaktion von railtour suisse sa zugesagt haben, ist für Peter Douven ein Indiz, „das die hohe Relevanz der Schweiz als touristischen Markt für Sylt und Schleswig-Holstein signalisiert“.

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. Der SC Norddörfer fegte die FSG Goldebek-Arlewatt II mit 9:0 vom Platz – und das war noch das freundliche Ergebnis. Die Vorzeichen hatten eine andere Sprache gesprochen. Die Gäste waren als Zweiter der Vorsaison und designierter Titelfavorit angereist. Der SCN hingegen hatte im Vorjahr gar nicht gemeldet; in der Saison davor reichte es nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld. Was sich in Wenningstedt allerdings verändert hat, ist die personelle Ausgangslage: Das einzige Sylter Frauenteam der Vorsaison, der Meister von Team Sylt, hat seine Meldung zurückgezogen – und ein Teil dieser Meisterinnen läuft jetzt für den SCN auf. Zwei Namen stehen dabei besonders heraus. Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. 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Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. 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