Kunstsupermarkt
Der Kunstsupermarkt in der Elisabethstraße 1 verkauft ausschließlich Originale, und zwar zu festen, offen ausgewiesenen Preisstufen. Das Konzept nimmt der Galerie die Schwellenangst: Wer ein Bild mag, sieht sofort, was es kostet, und muss nicht verhandeln. Gleichzeitig zeigen sich hier viele Künstlerinnen und Künstler, die sonst keinen Zugang zum klassischen Galeriebetrieb hätten; über die Jahre waren weit mehr als hundert beteiligt. Die Idee stammt ursprünglich aus Marburg, wo 1998 das erste Haus eröffnete. Westerland gibt es seit 2003 und ist der einzige Standort, der ganzjährig geöffnet hat, während die anderen saisonal arbeiten. Der Laden liegt in der verkehrsberuhigten Zone nahe dem Bahnhof und ist barrierefrei.
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