Großeinsatz am Syltshuttle: Kind erleidet Anfall – Zugverkehr massiv gestört
Westerland – Ein medizinischer Notfall hat am frühen Mittwochnachmittag den Betrieb des Syltshuttles in Westerland lahmgelegt und zu einem Großeinsatz von Rettungskräften geführt.
Reisende in beide Richtungen müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen.
Gegen 13:55 Uhr erlitt ein Kind während der Beladung eines Zuges auf der Verladerampe einen epileptischen Anfall. Der Zug hatte den Bahnhof noch nicht verlassen. Aufgrund der Situation wurde umgehend ein Großeinsatz ausgelöst, bei dem neben zahlreichen Rettungsdiensten und der Feuerwehr auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam.
Der Ladevorgang wurde sofort unterbrochen, was den Fahrplan des Shuttles massiv stört. Für wartende Reisende, die auf das Festland übersetzen möchten, stellt der nachfolgende blaue Autozug des Anbieters RDC die nächste Fahrmöglichkeit dar.
Wann der reguläre Betrieb des DB Sylt Shuttle wieder vollständig aufgenommen werden kann, ist derzeit noch unklar.
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