500.000 Euro für Katastrophenschutz
Westerland
Auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung einigten sich die Politiker, 500.000 Euro im Nachtragshaushalt für den Katastrophenschutz bereitzustellen. Die Zukunft der Halle 28 ist ein viel diskutiertes Thema und nachdem der Kreis Nordfriesland einen Nutzungsstop erlassen hat, muss die Halle geräumt werden. Jetzt sei es wichtig Alternativen zur Unterbringung der Katastrophenschutz-Materialien zu suchen. Der Bürgerentscheid findet trotz des Nutzungsstopps im Juni statt. Doch wofür das Geld von der Gemeinde nach der Wahl genutzt wird, sei abhängig vom dem Ergebnis. Auf jeden Fall wird es in den Katastrophenschutz investiert, laut Bürgermeister Häckel. Möglich wäre ein Neubau der Halle oder eine Sanierung der Halle 28. Allerdings ist der insulare Katastrophenschutz durch das Verbot der Nutzung und der Räumung der Halle nicht gewährleistet.
Unsere Partner
Mehr aus Allgemein alle Beiträge

Rausfahren, wenn alle anderen reinkommen: Seenotretter zu Gast in List
Am 15. Oktober zeigt Bernd Goldenbaum von der DGzRS im Erlebniszentrum Naturgewalten einen Filmvortrag über die …

„Das Altersheim kann warten“ – Sylt rückt zusammen
Es sind oft die kleinen Dinge, an denen der Alltag hängen bleibt: der Termin beim Hausarzt, zu dem man nicht mehr …

Funktionskleidung: In Deutschland wird Outdoor-Bekleidung zum urbanen Stil – mit einem Markt von über 12 Milliarden Dollar
ANZEIGE Deutschland bestätigt sich als einer der dynamischsten und reifsten Märkte Europas für Outdoor-Bekleidung. …

Musikalische Stadtführung: „Pariser Flair“ im Alten Kursaal in Westerland
Paris an einem Abend – ohne Anreise: Am Mittwoch, 9. September, nimmt das Duo „Pariser Flair" sein Publikum mit …






































