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Sylter Skyline in Gefahr: Feuerwehr rückt zum Metropol aus

Sylter Skyline in Gefahr?

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Sylter Skyline in Gefahr – Die Feuerwehr ist seit dem Nachmittag am Haus Metropol im Einsatz.  Klingt dramatischer als es war, denn die Anwesenden sahen keine lodernden Flammen oder ähnliches. Zu sehen war lediglich eine Rauchentwicklung.

Am heutigen Montag, den 08. Juli 2024 wurde um 13:42 Uhr ein Feueralarm im Haus Metropol in Westerland ausgelöst.
Die Leitstelle verständigte daraufhin die Einsatzkräfte auf Sylt, welche unmittelbar ausrückten.

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Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Westerland und Tinnum sowie 20 Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort im Einsatz.
Die Atemschutzwerkstatt kümmerte sich mit zwei Einsatzkräften um die Versorgung neuer Geräte sowie die Dekontamination der eingesetzten Truppen.

Der erste Trupp der FFW Westerland konnte das Gebäude unter Atemschutz betreten und den Brand im 11 Obergeschoss erfolgreich bekämpfen.
Als Brandursache konnte die Stromverteilung in der betroffenen Wohnung ausfindig gemacht werden.
Aufgrund der Rauchentwicklung in den Etagen 10 bis 14 sowie 8 und 9 wurden diese evakuiert und die Belüftung eingeleitet. Am Nachmittag wurde weiterhin thermisch belüftet.

Die Polizei war ebenfalls vor Ort, um den Einsatzort abzusichern und den Verkehr umzulenken sowie eine freie Zufahrt für alle Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Darüber hinaus hat die Polizei die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung eingeliefert. Eine weitere Person klagte über Atemnot und wurde vor Ort behandelt.

Einsatzkräfte sind keine zu Schaden gekommen.

Bereits im letzten Jahr gab es ein ähnliches Szenario. Damals wurde ein Herd versehentlich nicht ausgeschaltet. Die verkohlte Pizza wollte dann auch niemand mehr.

Wir sind froh dass es nicht wirklich gebrannt hat, denn das Haus Metropol ist ein markantes Gebäude an der Strandpromenade von Westerland auf Sylt. Es gehört zu den prägenden Bauwerken der Skyline von Westerland. Das Gebäude wurde als Teil des „Neuen Kurzentrums“ errichtet und ist eines von drei Hochhäusern, die diesen Komplex bilden. 

Sylter Skyline in Gefahr

Mit seinen 13 Etagen ragt es deutlich über die umliegende Bebauung hinaus und bietet einen weitreichenden Blick über die Insel und das Meer. Architektonisch zeichnet sich das Haus Metropol durch seine klare, funktionale Formensprache aus, die typisch für den Baustil der 1970er Jahre ist. Die Fassade ist durch horizontale Bänder gegliedert, die von den Balkonen gebildet werden. Diese verleihen dem Gebäude eine rhythmische Struktur und ermöglichen den Bewohnern einen Außenbereich mit Meerblick. Das Haus verfügt über sechs Aufzüge, die einen barrierefreien Zugang zu den meisten Wohnungen ermöglichen. Im Erdgeschoss befinden sich verschiedene Geschäfte und Einrichtungen, die sowohl den Bewohnern als auch den Besuchern der Promenade zur Verfügung stehen

In jüngster Zeit wurde das Haus Metropol einer umfassenden Renovierung unterzogen, um es den modernen Standards anzupassen und seine Attraktivität zu erhalten. Bei diesen Arbeiten wurde die gesamte Fassade mit lichtdurchlässigen Hart-PVC Well- und Trapezplatten verkleidet, was dem Gebäude ein frisches Erscheinungsbild verlieh. Die Bedeutung des Haus Metropol geht über seine Funktion als Ferienunterkunft hinaus. Es ist ein Wahrzeichen Westerlands und symbolisiert den Tourismus-Boom auf Sylt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig steht es für die architektonischen Debatten dieser Zeit, als Hochhäuser auch in Urlaubsorten als modern und zukunftsweisend galten.

Sylter Skyline in Gefahr

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. Minute – Dreierpack, 9:0, Schlusspunkt. Neun Tore, kein Gegentor, keine erkennbare Schwäche. Es ist der erste Spieltag, und trotzdem drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir an der Sam-Beese-Kampfbahn die designierten Meisterinnen der Kreisklasse Nordfriesland gesehen. Torfolge: 1:0 Mikolassek (2.), 2:0 Boysen (5.), 3:0 Mikolassek (10.), 4:0 Mikolassek (15.), 5:0 Mikolassek (24.), 6:0 Mikolassek (55.), 7:0 P. Rohde (62.), 8:0 P. Rohde (65.), 9:0 P. Rohde (82.) Torschützinnen: Mikolassek 5, P. Rohde 3, Boysen 1 SC Norddörfer: Glonner – N. M. Rohde, Reinhardt, Boysen, Stückmark, Mikolassek, P. Rohde (C). Ersatzbank: Ertl, Binn Harder, Torn, Olsson. Trainer: Marko Schneider-Pauly. Beste Gästespielerin: Torfrau Emmily Kohlmüller Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der Sam-Beese-Kampfbahn eine ziemlich eindeutige Antwort. 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