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Neues Ausflugsziel für Familien auf Sylt: Kinder verwandeln Keitumer Bahnhof in bunte Kunstgalerie

Neues Ausflugsziel für Familien auf Sylt: Kinder verwandeln Keitumer Bahnhof in bunte Kunstgalerie

In diesem Sylt News Artikel

Ein kreatives Projekt macht Sylt für Kinder noch attraktiver. Die ehemals graue Bahnhofsunterführung in Keitum ist jetzt die „Kids Art Open Gallery“ – ein farbenfrohes Highlight, gestaltet von jungen Insel-Künstlern. Eine tolle Idee für den nächsten Familienausflug.

Keitum, 30. August 2025 – Suchen Sie nach besonderen Aktivitäten für Kinder auf Sylt? Dann sollten Sie einen Abstecher zum Bahnhof in Keitum einplanen. Was oft nur ein schneller Durchgang ist, hat sich in einen der buntesten Orte der Insel verwandelt. 35 kreative Grundschulkinder haben im Rahmen eines einzigartigen Kunstprojekts die Unterführung in eine öffentliche Galerie verwandelt und zeigen, wieviel Fantasie im Nachwuchs steckt.

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„Kids Art Open Gallery“: Ein Sylter Kunstprojekt von und für Kinder

Bei der fröhlichen Eröffnung am vergangenen Samstag wurde schnell klar: Dieses Projekt ist ein voller Erfolg. Unter Applaus von Eltern, Gästen und Politikern präsentierten die kleinen Künstler stolz ihre Werke. Die neue „Kids Art Open Gallery“ ist nicht nur eine Verschönerung des öffentlichen Raums, sondern auch ein wunderbares Beispiel für das Engagement für Kinder und Familien auf der Insel.

Gritje Stöver, Vorsitzende des Ortsbeirats Keitum-Munkmarsch, brachte es auf den Punkt: „Sylt ist bunt! […] Ein Beleg dafür, dass man unsere Insel mit guten Ideen, kleinem Budget und ganz viel kreativem Engagement entscheidend verschönern kann.“

Ein Tipp für den Urlaub mit Kindern auf Sylt

Für Familien, die ihren Urlaub auf Sylt verbringen, ist die Galerie ein leicht erreichbares und inspirierendes Ausflugsziel. Der Besuch lässt sich perfekt mit einer Zugfahrt oder einem Spaziergang durch das malerische Keitum verbinden.

Das Projekt, umgesetzt von Jugendpfleger Holger Bünte, dem Künstler Jan Koppers und Tini Drath von der Lebenshilfe, ist ein Geschenk an alle, die auf der Insel leben oder sie besuchen. „Diese Unterführung ist jetzt ein Ort, der Freude bereitet und die Vielfalt unserer Insel widerspiegelt“, so Bünte.

Zum Abschluss der Eröffnungsfeier wurden die jungen Talente mit Urkunden und Medaillen für ihre Arbeit geehrt – ein unvergesslicher Moment für die Kinder und ihre Familien. Die Gemeinde Sylt bedankt sich bei allen Beteiligten für dieses gelungene Projekt, das zeigt, wie Kinderkreativität das Inselbild nachhaltig prägen kann.

Fotocredit.Dany Rohe 

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Laetitia Mikolassek, die bereits für Holstein Kiel und Turbine Potsdam gespielt hat, dort aber immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, und Madlen Glonner, die zuletzt als Torfrau in der Männermannschaft von Team Sylt gehalten hat. Für Goldebek-Arlewatt wurde genau diese Verstärkung zum Problem. Zwei Kontakte, dann der Abschluss Es dauerte 120 Sekunden. Mikolassek traf in der 2. Minute zur Führung, Lis Emma Boysen legte in der 5. nach. Danach lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Die Inselnerinnen wirkten frischer, vor allem aber technisch eine Klasse besser: maximal zwei Ballberührungen, schnelle Flügelspielerinnen, saubere Abschlüsse. Die Abwehr des Favoriten kam mit dem Tempo schlicht nicht mit. Besonders Pina Rohde und Mikolassek lasen die Räume gedankenschnell – jeder Fehlpass der Gäste wurde umgehend bestraft. Mikolassek traf in der 10., 15. und 24. Minute zum 5:0-Pausenstand. Dass es zur Halbzeit nicht schon zweistellig stand, war einzig das Verdienst von Gästetorfrau Emmily Kohlmüller, die mit einer Reihe starker Paraden das Debakel in Grenzen hielt. Die Chancenverwertung war denn auch der einzige Punkt, an dem sich der SCN Kritik gefallen lassen muss. Dass eine Spielerin mit Mikolasseks Vita heute in der Kreisklasse aufläuft, hat einen bitteren Grund: Verletzungspech hat sie in Kiel und Potsdam immer wieder zurückgeworfen. Auf Sylt scheint sie ihre Freude am Fußball wiedergefunden zu haben – und die Liga bekommt das gerade zu spüren. Und in den wenigen Momenten, in denen die überforderten Gäste doch einmal vor das Tor kamen, war entweder Glonner zur Stelle oder die enorm agile Nommi Marie Rohde, die hinten alles zumachte. Die zweite Hälfte gehört der Kapitänin Nach dem Seitenwechsel machte Mikolassek in der 55. mit ihrem fünften Treffer das halbe Dutzend voll. Dann übernahm Kapitänin Pina Rohde: 62., 65. und schließlich 82. 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