Mangelnder Dauerwohnraum – Inseln starten Resolution
Die ostfriesischen Inseln und Nordseeinseln wollen etwas gegen den mangelnden Dauerwohnraum unternehmen.
Dafür wollen sie nun eine Resolution zur Änderung der Baunutzungsverordnung auf den Weg bringen.
Denn die kennt den Begriff „dauerwohnen“ nicht – darin wird schlicht „gewohnt“.
In ihrer Resolution bitten die Inseln die Bundesregierung, hier spezifischer zu werden:
„Ziel dieser Änderung soll es sein (…) dass eine Differenzierung des Begriffs „Wohnen“ erfolgt, um so die Umwandlung von Wohnungen in Ferienwohnungen beziehungsweise Zweitwohnungen planungsrechtlich steuern zu können.“
Die Resolution sieht demnach vor, in den Bebauungsplänen klar festzulegen, dass in bestimmten Gebieten nur Dauerwohnungen gebaut werden dürfen oder ein gesundes Mischgebiet aus Dauer- und Ferienwohnungen gewährleistet wird.
Mehr aus Allgemein alle Beiträge

Funktionskleidung: In Deutschland wird Outdoor-Bekleidung zum urbanen Stil – mit einem Markt von über 12 Milliarden Dollar
ANZEIGE Deutschland bestätigt sich als einer der dynamischsten und reifsten Märkte Europas für Outdoor-Bekleidung. …

Musikalische Stadtführung: „Pariser Flair“ im Alten Kursaal in Westerland
Paris an einem Abend – ohne Anreise: Am Mittwoch, 9. September, nimmt das Duo „Pariser Flair" sein Publikum mit …

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten mit 9:0
Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der …

Tourismusstrategie – Wir haben es vorher gewusst. Und das ist das Problem.
Zwei Tage vor der Abschlussveranstaltung haben wir aufgeschrieben, welche Themen im Alten Kursaal auf den …
















