Forderungen an DB und RDC
Westerland
Während der letzten Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Sylt kritisierten die Politiker den Autozuganbieter RDC. Auch die Information, dass es weiterhin keine Doppelstockwagen geben wird, sorgte für Empörung. Die Wählergemeinschaft „Die Insulaner“ reagierte mit einem Forderungskatalog an die Autozugbetreiber Sylt Shuttle GmbH und RDC in den sozialen Netzwerken. Es wird gegenseitige Anerkennung der Fahrkarten gefordert, d.h. man kann beide Anbieter nutzen gegen eine Preisdifferenz. Das Ziel solle sein, alle PKW an den Verladeterminals schnellstmöglich zu transportieren. Zudem wird verlangt, dass RDC die Trassen während der Hauptanreise und Abreisezeiten gegen weniger frequentierte Trassen des Sylt Shuttles tauschen soll. Des Weiteren wird die Abschaffung des Sylt Shuttle Plus und eine Reservierungspflicht an Tagen mit extremen An- und Abreisen gefordert. Die Insulaner sprechen sich klar für eine Wiederaufnahme der Planung einer Verlegung des Verladeterminals aus der Westerländer Innenstadt aus. Als Vorteil sieht die Gemeinschaft die Verkehrsentlastung der Innenstadt, Flächen für Gewerbe und Wohnraum sowie geringere Lärm- und Abgasemissionen für die Anlieger um den Bahnhof und Tinnum.
Mehr aus Allgemein alle Beiträge

Sylter Handballer verlieren ´27:31 in Meldorf – Zweite Halbzeit gewonnen, Spiel verloren
Der Saisonauftakt der Sylter C-Jugend begann so, wie er für einen Inselverein oft beginnt: mit langer Anreise – …

Musikalische Stadtführung: „Pariser Flair“ im Alten Kursaal in Westerland
Paris an einem Abend – ohne Anreise: Am Mittwoch, 9. September, nimmt das Duo „Pariser Flair" sein Publikum mit …

Ansage an die Liga: SCN-Damen zerlegen den Titelfavoriten mit 9:0
Wer wissen wollte, wer in dieser Saison die Kreisklasse Nordfriesland prägen wird, hatte am Freitagabend an der …

Tourismusstrategie – Wir haben es vorher gewusst. Und das ist das Problem.
Zwei Tage vor der Abschlussveranstaltung haben wir aufgeschrieben, welche Themen im Alten Kursaal auf den …
